Open Source Business Models

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Lars Zimmermann, Sam Muirhead; Consulting, Research and Development of Open Source Business Models

 

Making Money being Open Source

“You can’t make money being open“ is a common criticism of Open Source. And while true in a few cases, in many cases it’s just the opposite. There are many opportunities to work better and more effectively through an open approach. Open Source is very often an ideal strategy for developing a more innovative, financially successful and sustainable business, where money can be made not DESPITE being open but in fact BECAUSE you are open.

But of course this isn’t a case of just changing a license and carrying on with business as usual – open strategies require certain adjustments to the a company’s business model – sometimes minor alterations, sometimes transformative change.

Only few adptions are needed when the core business remains almost untouched by the openness – a bakery, a glazier’s or carpentry workshop etc. – it is not a monopoly on information that sells the product but factors like quality of the craft, marketing, location etc. So sharing information and skills with the community becomes an exercise in radical transparency and promoting an interest in your craft. Open Source is an interesting marketing/communication possibility here to build better and richer relationships with the environment, reinforce the core skills and qualities of the organisation, and engage in other forms of communication with your customers and partners.

But there are also areas where openness asks for fundamental changes to the business model. When you stop relying on “intellectual property“, trade secrets and intransparency, you must engage in other collaboration patterns and unlock other sources for financial income. There’s a growing number of companies using the possibilities and potential of openness to optimise the production and sales of physical products.

Lars Zimmermann and Sam Muirhead of the Open it Agency have been deeply embedded in the field of Open Source Hardware and Open Design Business Models for while now. We offer consultancy, talks, workshops and the development of individual strategies for our customers. There is no standard recipe. Almost every single case needs an individual solution and careful decisions about whether to open up or not, and if so, just how to do so.

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Some Resources

MATRIX

Detailed explanation of the matrix and more ressources on the subject here

Open-Source Hardware & Open Design Business Model Matrix, by Lars Zimmermann, CC-BY_

More sources concerning the subject

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Lars Zimmermann, Sam Muirhead; Forschung, Entwicklung und Beratung zu Open Source Geschäftsmodellen

 

Open sein und Geld verdienen

„Open kann man kein Geld verdienen“ lautet der Gedanke, der den allermeisten Menschen sofort in den Kopf springt. Und so sicher wie es ist, dass es Beispiele und Fälle gibt, wo das stimmt, so sicher ist es auch, dass es weit mehr Beispiele gibt, wo das nicht so ist. Der Open Source Trend ist viel öfter ein Rationalisierungstrend als ein „selbstloser Weltverbesserungstrend“. Es gibt viele Möglichkeiten, mit Offenheit besser und effektiver zu arbeiten und also auch mehr Geld zu verdienen. Nicht TROTZ Openness Geld verdienen sondern WEGEN Openness MEHR Geld verdienen.

Jedoch kann mit Openness durchaus eine mehr oder weniger starke Anpassung des Geschäftsmodells notwendig sein:

Eine weniger starke Anpassung liegt vor bei Bereichen, in denen das Kerngeschäft das gleiche bleibt: Bäckereien, Glasereien, Tischlereien, Schreinereien usw. Sie verkaufen ihr Produkt oder ihre Dienstleistungen, der Wissensvorsprung steht i.d.R. nicht im Vordergrund steht, sondern entscheidend sind Faktoren wie Verarbeitungsqualität, Marketing und Standort. Open Source ist hier eine interessante Möglichkeit, gerade diese Faktoren zu stärken. Openness kann als Grundlage genutzt werden für den Aufbau besserer und fruchtbarerer Beziehungen zur Umwelt und neue für Wege mit seinen Kunden und Partnern zu kommunizieren.

Aber es gibt auch Bereiche, mit Openness tatsächlich ein stärkerer Eingriff in das Geschäftsmodell einhergeht. Gibt man die Alleinnutzung des „geistige Eigentums“ und Geheimnisse/Intransparenz auf, gelangt man zu neuen Formen von Zusammenarbeit mit anderen; andere Einnahmequellen lassen sich erschließen. Hier gibt es eine wachsende Zahl von Beispielen, mehr und mehr Unternehmen nutzen die Rationalisierungsmöglichkeiten von Open Source für die Entwicklung, Herstellung und den Verkauf physischer Produkten erfolgreich aus.

Lars Zimmermann und Sam Muirhead von der Open it Agentur beschäftigen sich seit Jahren mit Geschäftsmodellen für Open Source Hardware und Open Design. Die Open it Agentur bietet hierzu Beratungen, Vorträge und die Entwicklung individueller Lösungen an. Es gibt hier selten ein Standardrezept. Individuelle Einzelfälle erfordern individuelle Betrachtungen, open “ja” oder “nein” und wenn “ja” wie genau?

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Einige Ressourcen zur Frage der Business Models

MATRIX (siehe oben)

Erklärung der Matrix (siehe oben) und weitere Quellen und Material zum Thema

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